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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Hier findest Du Antworten auf immer wieder mal gestellte Fragen, dazu einige Background-Informationen zum Thema Technik. Für alle weiteren Fragen stehen wir Dir gerne zur Verfügung!

Ausstattung

Leistung: 50 Watt oder 100 Watt?
Welche Endstufenröhre für welchen Sound?
Was ist der Unterschied zwischen seriellem und parallelem Effektweg?
Sind Earforce-Amps MIDI-tauglich? 
Welche Custom-Optionen gibt es?

Technik

Traditionelle Handarbeit: Die Point-to-Point-Verdrahtungstechnik 
Moderne Fertigung: Leiterplatte (PCB)
Vergleich: Leiterplatte vs. Point-to-Point-Verdrahtung

Service

Wann ist ein Röhrenwechsel nötig?
Was ist beim Wechsel der Endstufen-Röhren zu beachten?
Was ist beim Wechsel der Vorstufen-Röhren zu beachten?
Gibt es Soundfiles und Video-Clips?

Sonstiges

Wo kann ich einen Earforce antesten und kaufen?
Gitarren-Amps und Umweltschutz

 

Leistung: 50 Watt oder 100 Watt?

Hinterfrage einfach Deinen Einsatzzweck: Wenn Du überwiegend ein Halfstack einsetzen wirst (mit einer 4x12-Box) und hauptsächlich auf kleinen und mittleren Bühnen spielst, dann sind 50 Watt unsere klare Empfehlung. Im Proberaum setzt Du Dich damit auch gegen den lautesten Drummer durch und beim Wechsel der Endstufenröhren sparst Du Geld. 

Ein 100-Watt-Top ist keinesfalls "doppelt so laut "wie die 50-Watt-Version. Es verfügt einfach über mehr "Headroom", z.B. haben Cleansounds auch bei extremen Lautstärken noch Reserven. Die 100-Watt-Version kann auch sinnvoll sein, wenn Du regelmäßig zwei 4x12-Boxen antreiben möchtest. 

Unser Tipp: Keine Angst vor "nur" 50 Watt! Wir bekommen von Gitarristen eigentlich immer das Feedback, dass ein Earforce schon mit 50 Watt "untenrum" mehr schiebt, Druck macht und als "lauter" empfunden wird, als ihr alter 120-Watt-Bolide... 

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Welche Endstufenröhre für welchen Sound? 

Unser Schaltungsdesign ist so ausgelegt, dass die Verzerrungen in der Vorstufe entstehen und dazu nicht – wie teils bei "Vintage"-Verstärkern üblich – die Endstufe in die Sättigung gefahren werden muss. Trotzdem haben die Endstufenröhren einen hörbaren Einfluss auf  Klangfarbe und Klangverhalten der Amps.  

Wer seinem Earforce eine "britische" Prägung mitgeben möchte, dem können wir Röhren vom Typ EL 34 empfehlen. Mit den EL 34 werden die Mitten/Hochmitten etwas agressiver herausgestellt, wie wir es von klassischen Rock-Sounds kennen. Zudem sind sie nicht ganz so leistungsstabil wie z.B. die 6L6, d.h. sie fahren insebesondere bei 50 Watt Endstufenleistung eher in die Sättigung und prägen damit das Klangbild bei lauten Overdrive-Sounds deutlicher mit, als die 6L6. 

Mit Röhren vom Typ KT 88 wiederum erfährt der Amp eine deutlich "modernere" Prägung: Bässe und Tiefmitten erfahren einen spürbaren Schub, ohne das die Durchsetzungsfähigkeit darunter leiden würde; Die KT 88 sind enorm leistungsstabil, Cleansounds haben so noch mehr "Headroom".  Die stabile Abbildung und die Leistungsreserven der KT 88 harmonieren bestens mit tiefen Gitarren-Tunings und sorgen hier für mächtig Punch, ohne dass die Durchsetzungsfähigkeit leidet. 

Standardmäßig setzen wir in der Endstufe Röhren vom Typ 6L6 ein, die aus unserer Sicht sowohl sehr schön runde, warme Cleansounds "kalifornischer Art" unterstützt und bei verzerrten Sounds sehr stabil und druckvoll arbeitet. Sie stellt damit einen runden Mittelweg zwischen der EL 34 und der KT 88 dar und harmoniert ganz ausgezeichnet mit dem Klangcharakter unserer Vorstufen-Layouts.  

Letztlich ist die Entscheidung für den ein oder anderen Typen nicht in Stein gemeißelt, selbstverständlich können die Röhrentypen jederzeit gewechselt werden. Gerne beraten wir Dich, wenn Du bezüglich der Röhrenwahl unsicher sein solltest! 

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Was ist der Unterschied zwischen seriellem und parallelem Effektweg?

Bei einem seriellen Effektweg läuft das gesamte Signal durch das Effektgerät. Bei einem parallelen Effektweg läuft das Signal durch das Effektgerät und wir anschließend mit parallel geführten Ursprungssignal zusammengemischt. Das Mischungsverhältnis zwischen Ursprungs- und Effektsignal kann bei unseren Amps durch den "Mix"-Regler frei bestimmt werden. 

Für verschiedene Effekttypen und -geräte kann die eine oder die andere Variante des Effektwegs vorteilhaft sein. Wenn das verwendete Gerät z.B. starke Nebengeräusche verursacht oder den Klang ungewollt verändert, macht die parallele Zumischung Sinn, da sie die Qualität des ursprungssignals erhält. Bei hochwertigen (Multi-)Effektgeräten kann jedoch ein serieller Effektweg völlig ausreichen.  

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Sind Earforce-Amps MIDI-tauglich?

Jein! Alle Schaltfunktionen der Verstärker können über Mono-Klinkenbuchsen auf der Gehäuse-Rückseite aktiviert werden. Mithilfe eines handelsüblichen externen MIDI-Switcher lassen sich unsere Verstärker somit "midifizieren". Es lohnt sich für einen kleinen Hersteller wie uns jedoch nicht, ein eigenes MIDI-Modul zu entwickeln (das ohnehin nichts anderes tun würde als ein externes Gerät). Übrigens: Viele hochwertige 19"-Effektgeräte bieten ebenfalls die Möglichkeit, entsprechende Schaltbefehle per Klinkenkabel auszugeben und machen ein MIDI-Modul in vielen Fällen überflüssig. 

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Welche Custom-Optionen gibt es?

Bereits jetzt gibt es einige Optionen, aus denen Du wählen kannst: 50 oder 100 Watt Endstufenleistung, verschiedene Endstufen-Röhrentypen, vier unterschiedliche Gehäuse-Designvarianten... 

Aber auch darüber hinaus versuchen wir, individuelle Wünsche zu erfüllen! Bei konkreten Vorstellungen führen wir beispielsweise gerne ein Finetuning der Amps durch, passen die Arbeitsbereiche der Klangregelung an Deine Vorlieben an, verwenden bestimmte Röhrentypen, erweitern die Schalt-Optionen usw. Du hättest gerne den "two", aber mit einem zweiten, etwas anders abgestimmtem Overdrive-Kanals statt des Clean-Kanals? Kein Problem! Auch im Bereich der Optik geht einiges, so beziehen wir gerne das Amp- und Boxen-Gehäuse mit dem Tolex-Stoff Deiner Wahl: Von Camouflage bis Neongrün ist alles möglich, was Dir gefällt. Frag einfach nach, gerne kalkulieren wir durch, was Dich Dein Wunsch kosten würde. 

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Traditionelle Handarbeit: Die Point-to-Point-Verdrahtungstechnik 

Earforce Verstärker sind im Point-to-Point-Verfahren von Hand verdrahtet. Für einige Jahrzehnte wurden Röhrenverstärker ausschließlich in diesem Verfahren gefertigt. Bei der Point-to-Point-Verdrahtung werden sämtliche Bauteile eines Gerätes wie Drähte, Widerstände und Kondensatoren an gemeinsame Anlötpunkte gelötet. Solche Anlötpunkte können die Lötanschlüsse der Bauteile selbst sein, wie z.B. die Röhrensockel und vor allem die Lötleiste als zentrale Plattform. 

Die Anlötpunkte sind elektrische Verbindungen und mechanische Halterung für die Bauelemente zugleich, was vorteilhaft ist: Viele Bauteile in einem Röhrenverstärker sind vergleichsweise groß und schwer; in einem Gitarrenamp sind sie großer Hitzeentwicklung und durch die Nähe zur zur Lautsprecherbox auch Vibrationen ausgesetzt, die die Lötstellen belasten. Bauteile, die von fachkundiger Hand im Point-to-Point-Verfahren verlötet wurden, trotzen diesen Einflüssen dauerhaft.

Vorteile

  • Extrem flexibles Schaltungslayout möglich

  • saubere Arbeit vorausgesetzt, sind die Schaltungen äußerst zuverlässig und haltbar

  • Customizing und Service leicht möglich, da jedes einzelne Bauteil einfach zu erreichen und auszutauschen ist

Nachteile: 

  • für Großserienfertigung heutzutage zu aufwändig und teuer

  • durch Handarbeit und kleine Stückzahlen teurer als Großserien-Verstärker

  • Fertigung verlangt Können und Sorgfalt

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Moderne Fertigung: Leiterplatte (PCB)

Die Verwendung von vorgefertigten Leiterplatten ist das modernere Herstellungsverfahren und hat die Point-to-Point-Verdrahtung im Großserienbau völlig verdrängt. 

Die Leiterplatte, auch PCB (Printed Circuit Board) oder im Volksmund "Platine" ist eine Platte aus Hartpapier, die mit einer dünnen Kupferschicht beklebt, belichtet und geätzt wird. Dabei bleiben die benötigten Leiterbahnen und Markierungen für Positionen der Lötaugen stehen. Nun werden die Lötaugen gebohrt und die Bauelemente eingesteckt. Anschließend wird die mit den Bauelementen bestückte Leiterplatte schwallgelötet: Sie wird über ein Lötzinnbad geführt, das  Lötzinn bleibt an den Kupferflächen der Lötaugen und an den Anschlussbeinen der Bauelemente haften. 

Dieses Verfahren kann hoch automatisiert und somit wirtschaftlich stattfinden und hat sich deshalb im Großserienbau logischerweise durchgesetzt. Die Qualität der einzelnen Lötverbindungen fällt zwangsläufig etwas unterschiedlich aus und so finden sich bei derart hergestellten Verstärkerschaltungen regelmäßig Lötstellen, die von Hand nachgearbeitet wurden. Da der  nacharbeitende Techniker die vorangegangene, automatisierte Schwallverlötung nicht selbst durchgeführt hat, kann er nur die möglichen Schwachstellen nur nach einem oberflächlichen optischen Eindruck beurteilen. Unauffällige Schwachstellen können ihm dabei leicht entgehen. 

Leiterplatten begünstigen zudem die Entstehung "parasitärer Kapazitäten", die wie ein ungewollter kleiner Kondensator wirken. Ein Kondensator besteht aus zwei Leitern mit einem nicht leitenden Substrat dazwischen. Auf einer Leiterplatte gibt es jede Menge parallel verlaufender Leiterbahnen mit einem nichtleitenden Substrat dazwischen, hier ist es das Hartpapier der Leiterplatte. Diese unerwünschten Kondensatoren können nun den Frequenzgang und die Phasenverläufe der Schaltung beeinflussen, der Sound wird undefinierter. 

Vorteile

  • Voraussetzung für wirtschaftliche Großserienproduktion

  • Preisvorteil für Endverbraucher

  • gleichbleibende Qualität, geringe Serienstreuung

Nachteile

  • Geringere Dauerhaftigkeit der Lötstellen, Anfälligkeit für mechanische Einflüsse 

  • Wartung und Service sind aufwändiger

  • Klangeinbußen möglich

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Vergleich: Leiterplatte vs. Point-to-Point-Verdrahtung

Soviel zur Theorie... In der Praxis ist es so, dass heutzutage alle Großserien-Amps mit Leiterplatten aufgebaut sind. Und damit tolle Sounds liefern und in der Regel viele Jahre zuverlässig ihren Dienst versehen. Ein Überlegenheit des ein oder anderen Verfahrens lässt sich pauschal nicht feststellen; ein ordentlich gestaltetes und verarbeitetes PCB wird besser klingen und haltbarer sein als eine nachlässig gefertigte Point-to-Point-Verdrahtung und umgekehrt. Es gibt Serienhersteller, die vorbildlich gefertigte PCB verwenden und bei denen weder Klangeinbußen noch verringerte Haltbarkeit zu befürchten sind. 

Allerdings belegt unsere langjährige Praxiserfahrung als Service-Werkstatt die Schwächen "aufwandsoptimierter" Großserienfertigung, die wiederum für einige Herstellern typisch ist: Kalte Lötstellen sind die häufigste Fehlerquelle bei Defekten, gefolgt von mechanisch verursachten Problemen (Vibrationen, Transport). Dabei rütteln z.B. schwere Bauteile aufgeklebte Leiterbahn ab. Oft leidet auch die Lötstelle oder die Leiterbahn reißt gleich ganz ab und das ganze Board muss ersetzt werden. Zudem sind viele "moderne" Amps im Inneren oftmals so "verbaut", dass sich die defekten Einzelteile schwer erreichen und einzeln austauschen lassen. 

Hier kann sich die zunächst größere Investition in einen sorgfältig von Hand gefertigten Amp schnell relativieren. Gerade für Musiker, die viel live spielen, ihr Equipment im Tour-Alltag "hart rannehmen" und unbedingte Zuverlässigkeit erwarten. 

Bezüglich des Klangs wollen wir keine Mythenbildung betreiben; ein direkter Vergleich ließe sich ohnehin nur dann zu, wenn man eine identische Schaltung in beiden Fertigungsvarianten gegenüber stellen würde. Letztlich sind für den Klang eines Gitarrenamps vor allem das Schaltungsdesign selbst und die verwendeten Bauteile hauptverantwortlich. Wenn ein Earforce im Vergleich zu einem Großserienamp ein hörbares Plus an Transparenz und Diretkheit liefert, so ist dies die Summe der Gesamtkonstruktion. 

Letztlich haben beide Fertigungsvarianten vor allem pragmatische Gründe: Hersteller, die wirtschaftlich in großen Stückzahlen produzieren wollen, können dies nicht im Point-to-Point-Verfahren tun. Es sei denn, sie setzten auf die Produktion in Drittweltländern, wo Löhne und Arbeitsbedingungen entsprechend sind. Für einen Hersteller, der vergleichsweise geringe Stückzahlen produziert, lohnt wiederum der Einsatz von PCB nicht, müsste doch für jedes Amp-Modell ein eigenes Board entwickelt und in entsprechender Stückzahl vorgefertigt werden. Zudem würde sich ein Custom-Hersteller damit eines seiner gewichtigsten Vorteile gegenüber dem Serienhersteller berauben, nämlich flexibel auf die Wünsche des Gitarristen reagieren zu können. 

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Wann ist ein Röhrenwechsel nötig? 

Die Endstufenröhren können zwar theoretisch Jahrzehnte lang halten, doch in jedem Fall findet ein Leistungs- und Klangverlust statt und in der Regel ist dies  auch verbunden mit gesteigerten Nebengeräuschen. Da diese Effekte schleichend zunehmen, bemerkt man sie oft spät. Für die Endstufenröhren empfiehlt sich, je nach Belastung, ein Wechsel alle 1-3 Jahre. Wer einige Duzend Gigs im Jahr spielt mit den damit verbundenen Belastungen für den Amp (Transport, Temperaturunterschiede usw.), ist mit einem jährlichen Wechsel auf der sicheren Seite. Wenn der Amp jedoch überwiegend in einem konstant temperierten, trockenen Proberaum steht, dann können die Endstufenröhren auch mehrere Jahre einwandfrei funktionieren. 

Die Vorstufenröhren unterliegen erheblich geringerem Verschleiß; wer auch dabei sicher gehen will, kann sie bei jedem zweiten oder dritten Endstufen-Röhrenwechsel ebenfalls austauschen. 

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Was ist beim Wechsel der Endstufen-Röhren zu beachten?

Der Wechsel der Endstufenröhren muss durch dafür qualifiziertes Personal durchgeführt werden! Nach dem Wechsel der Endstufen-Röhren muss der Ruhestrom (Bias) von einem Techniker auf die neuen Röhren angeglichen werden, um die dauerhafte Betriebssicherheit der Röhren zu gewährleisten, optimalen Klang zu erzielen und Brummen zu minimieren. Diese Arbeit kann von jedem qualifizierten Techniker im Musikhaus vor Ort durchgeführt werden. 

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Was ist beim Wechsel der Vorstufen-Röhren zu beachten?

Vorstufen-Röhren müssen im Gegensatz zu Endstufen-Röhren nicht neu eingemessen werden. Es ist lediglich darauf zu achten, dass der gleiche Röhrentyp verwendet wird. 

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Gibt es Soundfiles und Video-Clips?

Auf dieser Homepage soll schnellstmöglich ein großes Angebot von Video-Clips und Soundfiles bereitstehen, die Dir einen guten Eindruck von der Qualität der Amps vermitteln werden! Bitte noch ein wenig Geduld...

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Wo kann ich einen Earforce antesten und kaufen?

Earforce-Verstärker sind grundsätzlich nur direkt von uns zu beziehen. Die Verstärker sind sehr aufwändig und kostenintensiv in der Herstellung und nur so können wir die Verstärker zu einem Preis anbieten, der für unsere Zielgruppe – ambitionierte & aktive Musiker, keine Liebhaber oder Sammler – attraktiv ist. 

Dennoch arbeiten wir daran, einen ausgewählten Kreis von Händlern mit Earforce-Amps zu versorgen, damit es für Dich einfacher ist, Amps in Deiner Nähe anzutesten. Auf Anfrage stellen wir auch gerne den Kontakt zu einem Earforce-User in Deiner Nähe her, der bestimmt bereit ist, Dir von seinen Erfahrungen zu berichten und ein Antesten zu ermöglichen! 

Zudem werden wir zukünftig auf dieser Homepage ein großes Angebot an Video-Clips und Soundfiles bereitstellen, die Dir einen guten Eindruck von der Qualität der Amps vermitteln werden! 

Gerne stellen wir Dir einen Testamp zur Verfügung, wenn sich das arrangieren lässt. Am besten einfach mal bei uns anfragen! 

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Gitarren-Amps und Umweltschutz

Wo ist denn da der Bezug? Nun, nahezu alle Bauteile unserer Amps werden in Deutschland gefertigt, die "gewichtigsten" Teile wie Chassis, Gehäuse und Trafos stammen sogar von Zulieferen aus unserer Region. Das bedeutet, dass unsere Amps (und deren Einzelteile...) nicht zehntausende von Seemeilen und tausende von Straßenkilometern zurückgelegt haben, bis Du damit losrocken kannst. Das spart fossile Brennstoffe und schont die Umwelt. Darüber kann man – gerade als Musiker (!?) – ja ma nachdenken....

Sollte einer unserer Verstärker das Zeitliche segnen (weiter oben wird erklärt, warum das NICHT so schnell passieren kann...), so nehmen wir das "Altgerät" gemäß § 9 Abs. 8 des Elektro G kostenlos zurück und sorgen für ein sachgerechtes Recycling. 

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